Eine ordentliche Ausleuchtung dieses Teilbereichs ist nicht gegeben.
Begründung für die Verwaltung:
Anlieger haben die fehlende Beleuchtung Ecke Burggasse/Kutschweg moniert. Es ist eine längere Strecke unbeleuchtet und ausgerechnet an der Einmündung Ecke Burggasse/Kutschweg ist die Verkehrssicherheit für Fußgänger im Dunkeln nicht gegeben.
Fatal ist, dass die Schulkinder deshalb im Winter eine größere nicht ausgeleuchtete Strecke zurücklegen müssen
Die letzten Lampen in der Burggasse bzw. dem Kutschweg sind sehr weit von der T-Kreuzung Burggasse/Kutschweg entfernt.
Die UNA möchte diesen Zustand kurzfristig ändern. Die Verwaltung wird aufgefordert, für eine übliche Beleuchtung in diesem Bereich durch (mind.) eine zusätzliche Laterne zu sorgen. Im Hinblick auf die Sicherheit des von Schulkindern genutzten Straßenbereichs ist eine Installation unbedingt zum nächsten Schuljahresbeginn bzw. den kommenden Herbst-/Wintermonaten (mit den kurzen Helligkeitstagen) abzuschließen.
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Im Gemeinderat einstimmig mit JA angenommen.
Die Verwaltung wird beauftragt, eine zusätzliche Straßenlaterne zu errichten und die hierfür erforderlichen Haushaltsmittel bereitzustellen.
Der Kreis Euskirchen hat entgegen den Vorstellungen der Gemeinde Nettersheim mehrere Windkraftanlagen nordwestlich von Tondorf genehmigt. Hiergegen hat die Gemeinde Klage eingereicht, die Erfolgsaussichten sind ungewiss.
Zusammen mit unserem Bürgermeisterkandidaten Sebastian Schubert wollen wir uns die Situation vor Ort ansehen und uns ein Bild davon machen, was die Umsetzung dieser Pläne für Tondorf bedeuten würde.
Windkraft ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer klimaneutralen Lebensweise Sie gilt als umweltfreundlich, ergiebig und kosteneffizient. Kritisiert werden andererseits die landschaftliche Beeinträchtigung, mögliche Lärmbelästigung („Infraschall“) und Gefahren für die Tierwelt. Die UNA steht der Energiewende grundsätzlich positiv gegenüber. Es gilt jedoch, das Für und Wider abzuwägen, die Lasten fair zu verteilen und die Betroffenen mitzunehmen.
Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch!
Treffpunkt: Parkplatz „Ohbach“ an der B 51 (https://maps.app.goo.gl/XbA8jDPjX7t3zaj67)
Seit über 10 Jahren bin ich mittlerweile für die Unabhängige Nettersheimer Alternative (UNA) im Nettersheimer Gemeinderat und setze mich für die Belange meiner Mitmenschen ein. Dieses Jahr kandidiere ich für die Unabhängige Wählervereinigung für den Kreistag. Es ist wichtig, dass eine prosperierende Gemeinde wie Nettersheim eine gewichtige Stimme im Kreistag erhält und ebenso, dass Entscheidungen aus dem Kreistag transparent nach hier transportiert werden. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein offenes Ohr für alle Probleme und Belange habe und mich für Lösungen stark mache. Viele Probleme können ohne Fraktionszwang effektiver und gezielter angegangen werden. Gerade die Wahrung unserer Naturschätze und des dörflichen Zusammenhaltes liegen mir sehr am Herzen. Ich bitte um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme bei der Wahl.
Am 14. September 2025 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Nettersheim einen neuen Gemeinderat. Die Unabhängige Nettersheimer Alternative (UNA) geht mit einem engagierten Team aus erfahrenen und neuen Kandidierenden in die Wahl. In allen Wahlbezirken tritt die UNA mit Direktkandidatinnen und Direktkandidaten an, zusätzlich wurde eine Reserveliste mit 18 Kandidierenden aufgestellt.
Die ersten drei Plätze der Reserveliste belegen Sebastian Schubert (37), Albert Müllenborn (72) und Linda Claas (61).
Der Verwaltungsfachmann Sebastian Schubert wurde bereits Ende März offiziell zum UNA-Bürgermeisterkandidaten gewählt. Mit ihm an der Spitze will die UNA Verantwortung nicht nur im Gemeinderat, sondern auch in der Verwaltung übernehmen. „Wir stehen für einen klaren politischen Kurs: heimatverbunden, ökologisch, bürgernah – und für frischen Wind im Rathaus“, so Schubert. „Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen“, ergänzt Linda Claas. „In Kürze werden wir auch unser Wahlprogramm präsentieren und dabei konkrete Ideen und Vorschläge ausführen und uns nicht in Allgemeinplätzen verlieren“, so die Marmagenerin.
Der aktuelle Fraktionsvorsitzende Albert Müllenborn freut sich über die gelungene Aufstellungsversammlung: „Unsere Kandidatinnen und Kandidaten wollen Nettersheim positiv verändern und sich für unsere Heimat engagieren. Dabei hat jeder Einzelne andere Talente und Interessensgebiete. Die Mischung macht es und die ist großartig!“
Die Aufstellung markiert auch einen bedeutenden personellen Übergang: Franz-Josef Hilger, langjähriger Fraktionsvorsitzender und ehemaliger Geschäftsführer der UNA, hat sich bewusst gegen eine erneute Kandidatur entschieden. Die UNA bedankt sich bei ihrem „Urgestein“ ausdrücklich für seine langjährige, engagierte Arbeit und seinen Einsatz.
Bürgernah im Gespräch: „UNA-Gartengespräche“ und „UNA wandert“
Um mit den Menschen in der Gemeinde direkt ins Gespräch zu kommen, lädt die UNA auch in diesem Sommer wieder zu den „UNA-Gartengesprächen“ ein – kleinen Dialogrunden in privaten Gärten, Höfen oder auf Terrassen. In ungezwungener Atmosphäre stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten vor und hören zu, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt.
Außerdem ist die UNA bald wieder im gesamten Gemeindegebiet unterwegs – bei „UNA wandert“. Gemeinsam mit Interessierten und dem Bürgermeisterkandidaten Sebastian Schubert werden dabei zentrale Themen vor Ort besprochen: von Infrastruktur über Natur- und Hochwasserschutz bis hin zu Ideen für die Entwicklung der Dörfer. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben und sind öffentlich.
05.06.2025: Am Mittwochabend war es soweit: Unser Bürgermeisterkandidat Sebastian Schubert stellte sich im Facebook Live-Chat den Fragen der Bürgerinnen und Bürger aus Nettersheim – offen, direkt und auf Augenhöhe. Zuschauer:innen nutzten die Gelegenheit, um ihre Anliegen zu teilen . Besonders im Mittelpunkt standen: Konkret benannte Maßnahmen für mehr Bürgerbeteiligung Nachhaltige Ideen für Mobilität und Energie Sebastian Schubert betonte mehrfach: „Ich will Bürgermeister für alle Menschen in Nettersheim sein – nicht für Parteipolitik, sondern für unsere gemeinsame Zukunft.“ Wir bedanken uns herzlich für die zahlreichen Kommentare, Likes und Anregungen! Das motiviert uns, diesen Weg der Transparenz und Beteiligung weiterzugehen – auch über die Wahl hinaus. Eine Fortsetzung wird es auf jeden Fall geben!
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